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Tourismus & Naherholung


Innerhalb der Grenzen des Regionalpark Müggel-Spree be- findet sich ein Landschaftsraum, welcher auch unter dem Namen "Grünheider Wald- und Seengebiet" bekannt ist.

Der Regionalpark erstreckt sich von der Bundesautobahn 12 im Süden bis zur Bundesstraße 1 bei Rüdersdorf im Norden, grenzt im Westen an die Stadt Erkner und im Osten an die Stadt Fürstenwalde (Spree).

Das Grünheider Wald- und Seengebiet ist Teil des Oder-
Spree-Seengebietes, eines der 13 Reisegebiete im Land Brandenburg und Teil des Regionalparks Müggel-Spree zwischen Berlin-Köpenick & dem brandenburgischen Fürstenwalde (Spree).

Die Gemeinde Grünheide (Mark) ist traditionell ein Nah- erholungs- und touristisches Ausflugsgebiet, welches den "sanften Erholungs- und Tagestourismus" bietet. Um diese Form des Tourismus in unserer Gemeinde weiter voran zu bringen und zu entwickeln hat die Gemeindevertretung am 26.11.2009 die Konzeption zur Entwicklung von Naherholung und Tourismus in Grünheide (Mark) (Tourismuskonzeption) beschlossen. 
 
Hier können Sie Wandern, mit dem Fahrrad fahren, sich auf dem Wasser bewegen bzw. am Badestrand liegen.


Heimatmuseum Mönchwinkel
Kennen Sie das Heimatmuseum Mönchwinkel?
Nein? Dann wird es höchste Zeit einmal vorbeizuschauen.
Herr Ziechmann als Mitarbeiter des Heimatmuseums erwartet Sie dort mit vielen heimischen Fundstücken aus vergangener Zeit.
Anreisen  kann man mit dem eigenen Fahrzeug, Fahrrad  oder gar zu  Fuß im Rahmen einer Wanderung.


Im Juni 2006 wurde im Heimatmuseum Mönchwinkel der  (die) 10.000e Besucher(in) durch den Museumsleiter Herrn  Ziechmann empfangen.
Bei den Besuchern handelte es sich um eine Schülergruppe  der 5. Klasse aus Heinersdorf, welche momentan im nahen  Störitzland verweilen. Dabei wurden die Besucher 9.999,  10.000 & 10.001 ausgelost. Im Heimatmuseum findet man   heimische und bekannte "Exponate" aus vergangenen   Zeiten. Allen interessierten Gästen und Besuchern steht das  Heimatmuseum auch am Wochenende offen.     
 

Um Ihnen unser Museum noch schmackhafter zu
machen, finden Sie an dieser Stelle interessante
Informationen zum Museum ...




Tipps & Hinweise der Wasserschutzpolizei Erkner
Mit Spaß & Freude in die Sportbootsaison - aber sicher! Was für viele von ihnen dabei bereits Routine, ist für Neulinge noch nicht so klar. Wie im Straßenverkehr läuft der Bootsverkehr auf unseren Wasserstraßen nur unfallfrei, wenn zumindest die Grundregeln eingehalten werden. Ihre Wasserschutzpolizei wird durch die Saison in losen Abständen bestimmte Themen aufgreifen und an dieser Stelle für Sie Tipps und Hinweise zur Verfügung stellen, damit die Bootssaison störungsfrei abläuft.
 
Hier zunächst ein paar Tipps und Hinweise für einen sorgenfreien und sicheren Saisonstart:
* Bevor die Boote zu Wasser gelassen werden, ist zu prüfen, dass der Unterwasserbereich des Bootes nicht mit TBT-haltigen (zinnorganischen Verbindungen) Antifoulingfarben beschichtet ist.
* Gehen Sie vorsichtig mit Kraftstoffen an und in Booten um.
* Zum Schutz der an Bord befindlichen Kinder wird empfohlen, das Boot mit ausreichend Rettungsmittel auszustatten.
* Boote mit einer Motorisierung von über 3,68 kW sind führerscheinpflichtig.
* Boote mit einer Motorisierung ab 2,21 kW müssen ein amtliches oder amtlich anerkanntes Kennzeichen führen.
* Es sind grundsätzlich alle nötigen Papiere an Bord mitzuführen.
* Fäkalienbehälter dürfen nur an den dafür bestimmten Annahmestellen entsorgt werden.
* Binnenschiffe oder Berufsschifffahrt haben immer Vorfahrt und Sie die Pflicht zum Ausweichen.
* Halten Sie die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen ein und denken Sie daran, dass Alkohol am Steuer kein Kavaliersdelikt ist. Die Beamten der Wasserschutzpolizei werden mit Saisonbeginn verstärkt Kontrollen von Sportbooten durchführen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf das Fahren mit überhöhten Geschwindigkeiten sowie das Fahren unter Alkoholeinwirkung gerichtet.


Sommerzeit - Zeckenzeit
Die Gemeinde Grünheide (Mark) befindet sich in einer waldreichen Gegend, die auch gern zu Spaziergängen, Ausflügen oder zum Pilze sammeln genutzt wird. Hierbei kommt es auch schon einmal vor, dass man die Bekanntschaft mit Zecken macht. Die Blut saugenden Mini-Vampire sind Überträger tückischer Krankheiten und zählen deshalb zu den gefährlichsten Tierarten in Brandenburg. Durch den milden Winter wurden in diesem Jahr bereits im Januar Zeckenbisse gemeldet. Neben dem Gemeinen Holzbock wurde die ursprünglich nur in Süddeutschland heimische Auwaldzecke vor drei Jahren erstmals in den Wäldern südlich von Berlin nachgewiesen und ist hier eine neue Art. Im Speichel von Zecken wurden mehrere Arten von Viren und Bakterien nachgewiesen. Zu den von Zecken übertragenen Krankheiten zählt die bakterielle Lyme-Borreliose; bei frühzeitiger Behandlung mit Antibiotika bestehen gute Heilungschancen. Gegen die Hirnhautentzündung kann bereits mit Impfstoff immunisiert werden.

Durch schnelles Entfernen der Zecke unmittelbar nach dem Einstich lässt sich eine Infektion meist verhindern. Beim Entfernen der Zecke sollte eine Quetschung des Zeckenleibes vermieden werden, um die Krankheitserreger nicht aus dem Darm der Zecke in die Wunde zu quetschen. Mittel wie Nagellack, Öl oder Klebstoff, die zwar den Tod der Zecke herbeiführen würden, sollten vermieden werden, da die Zecke in ihrem Todeskampf vermehrt Krankheitserreger in die Stichstelle abgibt.

Merkblatt zur Gefährdung durch Zecken...
FSME-Verbreitungsgebiete in Deutschland...





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